Folge 6 - Die Darm-Hirn-Achse

Shownotes

Die Darm-Hirn-Achse

Es ist erschreckend, wie viele Menschen in Deutschland mit einer psychischen Krankheit letztes Jahr diagnostiziert wurden. Dazu kommt auch ein sehr hoher Anteil bei Kindern. Doch woher kommt dieser enorme Anstieg in den letzten Jahren? Tatsächlich trägt unsere Ernährung zu einem sehr großen Anteil zu unserem seelischen und geistigen Wohlbefinden bei. Das Zauberwort heißt: "Darm-Hirn-Achse"! Was das genau ist und wieso unser Darm das Gehirn maßgeblich beeinflusst, erfährst du in dieser Podcast-Folge. Natürlich zeige ich Dir auch praktische Tipps und Tricks für den Alltag auf, denn unser Gehirn versucht uns durch ein Belohnungssystem immer wieder auszutricksen... auch wenn wir uns doch eigentlich gesund ernähren möchten.

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00:00:11: Hallo und herzlich willkommen zu meinem Podcast der fünf Minuten Reminder.

00:00:16: Mein Name ist Sonja, ich bin Ernährungsberaterin im Fachgebiet Mikrobiom- und Darmgesundheit und Psychologische Beraterin.

00:00:25: In unserem heutigen Podcast geht es um eines der für mich wirklich wichtigsten Themen und wirklich auch notwendigsten Themen, um hier Klarheit reinzubringen – und zwar um unsere Darmhörnenschranke!

00:00:37: Diese ist wirklich unser A und O. Das ist das, was uns am Ende des Tages auch ausmacht und worüber alles mögliche läuft.

00:00:48: Und ich sage jetzt mal zwei Oberbegriffe bei denen es mir heute in dem Podcast geht.

00:00:52: Einmal wir essen unsere Psychekrank und das zweite die Nation im kollektiven psychischen Notstand.

00:00:58: Das sind tatsächlich diese zwei Cliffhänger, die ich jetzt zu Anfang an gleich mal so raushaue.

00:01:03: Denn um die zwei Themen wirds gehen... Wie ihr schon gehört habt, Darmhinschranke.

00:01:08: Das heißt es geht einmal unseren Darm und es geht um unser Hirn schrägstrich um unsere Psyche Und da steigen wir jetzt auch gleich mal ein.

00:01:16: Ich gehe jetzt mal mit Datenfaktenzahlen in diesen Podcast hinein und zwar Alle Erwachsenen in Deutschland erhielten im Jahr zwanzig, dreiundzwanzig eine psychische Störung diagnostiziert.

00:01:30: Das bedeutet zum Beispiel Angststörung, Depression, Anpassungsstörung und natürlich noch viele andere.

00:01:39: Dieser Erwachsenen wird übrigens nur professionell betreut.

00:01:42: Das heißt, die haben einen Platz gefunden wo dies auch aufgearbeitet werden kann also hier auch mal den Mangel an Psychotherapeuten und psychologischen Beratung grundsätzlich mal in den Vordergrund zurück.

00:01:55: Zwanzig Prozent der Kinder- und Jugendlichen leiden an einer psychischen Störung.

00:01:59: das muss man sich mir vorstellen.

00:02:00: Und hier spricht man sogar von der Mental Health Pandemie, von den zehn bis fünfundzwanzigjährigen.

00:02:08: Die Bundespsychotherapeutenkammer hat übrigens zwanzig vierundzwansicht die Alarmstufe rot ausgerufen.

00:02:14: also das muss man sich mal vorstellen wo wir uns gerade befinden alleine im psychologischen Bereich, wo wir da gerade aktuell stehen was die neuesten Zahlen wie gesagt sagen und da gehen wir noch gar nicht auf Krankheitsbilder ein.

00:02:28: Das heißt wir gehen noch gar nie darauf ein zum Beispiel bei Kinder- und Jugendlichen das Thema Adipositas also was körperlicher Natur natürlich sich hier niederschlägt.

00:02:39: Also das sind Zahlen Die sollten wirklich zum Nachdenken bringen, was gerade im Moment A in dem Land los ist und B wie es gerade im moment der Gesellschaft auch den Kindern eigentlich geht.

00:02:53: Und deshalb komme ich jetzt auch zu meinem Anfangsplädoyer, der sich gehalten habe mit meinen zwei Cliffhängern.

00:03:00: Dass wir uns krank und dumm essen!

00:03:03: Ja es hat tatsächlich nämlich so viel damit zu tun weil die Ernährung ist schon lange nicht mehr das wo man sagt okay das tut jetzt meinem Körper wirklich gut Ich befasse mich da mit ich gehe da in mich rein sondern Es wird entweder Ernährungsmythen hinterhergejagt Oder man hat einfach gar keine Zeit, sich damit zu befassen.

00:03:21: Also das heißt Essen wirkt ja extrem auf unsere Psyche.

00:03:26: Das heisst die Wirkung von bestimmten Lebensmittel oder den passenden Lebensmittel Sagen wir mal wirkt teilweise wie ein Suchtmittel auf unser psychisches Befinden.

00:03:37: Das heißt, wir haben zum Beispiel einen schlechten Arbeitstag gehabt oder es lief jetzt alles nicht so wie wir uns das vorgestellt haben.

00:03:43: Okay was machen wir?

00:03:44: Wir trinken vielleicht ein Glas Wein oder wir hauen und schnell irgendwie Tiefkühlpizza rein oder weiß Gott etwas.

00:03:49: Wir sind traurig!

00:03:50: Wir sind in dem Moment haben vielleicht Liebeskummer oder sonstiges... okay was erinnert uns daran?

00:03:56: ja vielleicht der Milchreis mit heißen Kirschen oder sowas unsere Oma uns immer gemacht hat.

00:04:01: naja dann mach mal uns den schnell mit einem fertig Packerl.

00:04:04: So und am Abend.

00:04:05: da haben wir eigentlich relativ wenig Zeit, weil es hat irgendwie alles so lange gedauert.

00:04:09: Du weißt was?

00:04:09: Kein Problem!

00:04:10: Ich hol mir schnell vom Chinesen drüben etwas oder ich hole mir noch schnell in der Pizzeria oder beim Inder oder weiß Gott was.

00:04:18: Das bedeutet... Wir gehen am Abend ins Bett und haben keine Ernährung zu uns genommen.

00:04:25: Wir haben ein Gefühl zu uns genommen, was wir eingepackt haben.

00:04:32: Ich sage jetzt mal Füllmaterial.

00:04:33: Das klingt ja böse, aber das hat jemand zu mir gesagt wo es um ein Dosen einen Topf gegangen ist.

00:04:40: Ja, das ist eigentlich Füll-Material.

00:04:42: also das hält mich jetzt wieder satt eine gewisse Zeit.

00:04:45: Wir leben in einer Welt wo wir und auch hier in Deutschland so viel Zugang zu Essen haben egal in welcher Form Wir können uns doch überall Informationen holen.

00:04:57: Wir leben ja in einer hochmodernen Gesellschaft, das heißt wir können alle nachlesen was unserem Körper gut tut oder nicht.

00:05:04: Ja tu mal vielleicht auch!

00:05:05: Aber drauf hören dann eher doch nicht.

00:05:08: Weil der Alltag, der bringt es natürlich mit sich wo man sagt naja gut aber wie soll ich das jetzt machen?

00:05:13: Ich habe gerade keine Zeit also hau' ich mir das jetzt schnell rein.

00:05:15: Am Ende des Tages gehen wir aber wie gesagt mit Füllmaterial ins Bett und unserer Psyche schadet da so extrem.

00:05:23: Und hier komme ich wieder auf die Darmhirnachse zurück Denn unser Darm schickt übrigens neunzig Prozent an Informationen an unser Gehirn.

00:05:32: Das fängt auch schon damit an wenn man sagt ich hab Hunger Das kommt übrigens aus unserem Darm auch, das kommt nicht aus unserem Gehirn.

00:05:39: Das ist ein Gefühl!

00:05:40: Unser Gehirntransportiert übrigens nur zehn Prozent an unseren Darm.

00:05:45: also das heißt unser Darm ist wirklich so ein mächtiges Instrument.

00:05:49: was wir haben jetzt es natürlich so dass man sagt okay das bedeutet die Art wie wir uns ernähren macht auf Dauer auch unser Gehirnen krank.

00:05:59: schrägstrich auch unsere Psyche ja macht es definitiv.

00:06:04: Denn ja, unser Essen steuert unsere Psyche.

00:06:08: Das heißt wenn ich das was ich vorher genannt habe oder noch viele andere Sachen jeden Tag so in mich rein stopfe völlig unkontrolliert dann passiert ja übrigens noch etwas wir kaunen gar nicht mehr richtig.

00:06:20: das heißt wir verschlingen ja diese ganzen sachen einfach nur noch und passiert ist, dass unser Körper und unsere Psyche tatsächlich ins absolute Verderben rennt.

00:06:30: Denn wir haben da nicht nur mit Konsequenzen wie auch körperlicher Natur, Sierfettleber, Bluthochdruck, Herzkreislauferkrankungen, Adipositas sondern wir haben natürlich dann auch ein psychisches Problem.

00:06:44: denn es wurde auch herausgefunden wenn man sich nur mit so einem Füllmaterial wie ich es vorhin genannt habe ernährt leigt man mehr zu Depressionen.

00:06:54: Ja, das ist ja eigentlich auch klar wenn man sich das einfach jetzt mal bildlich vorstellt was da in deinem Körper passiert von was soll sich deinen Körper und dein Gehirn denn ernähren?

00:07:04: Sicher nicht vom Film Material wie ich es vorher angesprochen habe.

00:07:09: Ihr habt also jetzt glaube ich verstanden dass unsere Darm-Hirnachse wirklich eine Standleitung hat.

00:07:16: Das heißt, unser Darm und unser Gehirn sind im ständigen Austausch vierundzwanzig sieben unserer ganzen Leben lang.

00:07:23: Jetzt haben wir natürlich so Sachen wie die Werbung!

00:07:26: Die Werbung suggestiert uns ja zum Beispiel ich denke an eine Werbung von McDonalds aus den neunziger Jahren mit einem Song... Ich gebe ihn jetzt nicht wieder der Dieses Gefühl von, ja man hat sich gut gefühlt.

00:07:43: Es hat sich toll angehört und die Farben und dieses Essen und wie derjenige dann auch in diesen Burger reingebissen hat Toll, wirklich toll!

00:07:53: Das ist übrigens Werbung.

00:07:54: Also Werbung suggestiert uns ja das Allerbeste und wenn wir das haben dann geht es uns definitiv gut.

00:08:01: Wenn ich mir jetzt vorstelle dass sich mehr am Tag zehn McDonalds Burger reinhaut dann weiß ich ehrlich gesagt nicht ob's mir so gut geht.

00:08:07: aber das ist ein anderes Thema.

00:08:10: So das heißt unser Darm und unser Hirn haben eine Standleitung und arbeiten die ganze Zeit zusammen.

00:08:17: Jetzt ist natürlich so uns nicht wirklich mit dem Thema Ernährung und Nahrung und gesunden Lebensmitteln befassen, sondern Dinge einfach so nebenbei in uns hineinstopfen.

00:08:28: Und hoffen, naja das wird schon irgendwie hinauen.

00:08:31: jetzt habe ja ein bisschen Obst gegessen also somit alles super!

00:08:35: Entzündet sich unser Körper natürlich.

00:08:37: Er entzündelt sich auf körperlicher Ebene, sendet das Ganze natürlich wieder weiter.

00:08:43: Das heißt auch unsere Psyche wird wieder manipuliert durch genau diese Entzünden.

00:08:49: Jetzt kommen natürlich Hormone dazu Neurotransmitter dazu.

00:08:52: also so ein kleiner Crashkurs für euch jetzt.

00:08:55: Das heisst all dieses Zusammenspiel führt dazu dass unsere Pysche schlapp macht.

00:09:01: Unser Körper Macht übrigens davor schon schlapp, aber es heißt ja immer.

00:09:06: Es gibt so ein Sprichwort da sagt die Psyche zum Körper du ich geh schon mal vor Weil auf dich haben sie jetzt irgendwie noch nicht so wirklich richtig gehört.

00:09:17: Und dieses Sprichwort stimmt genauso wie es ist, denn wir merken ja unsere körperlichen Veränderungen.

00:09:23: Das heißt, wenn das uns nicht gut geht, dann stimmt er nicht!

00:09:27: Ich habe entweder Bauchschmerzen oder Kopfschmerzten oder Gelenkschmerzen und ich komme die Treppe gar nicht mehr richtig hoch.

00:09:34: Das heisst unser Körper sagt's uns schon.

00:09:37: Aber wir hören nicht drauf.

00:09:38: Wir machen einfach weiter, weil ich muss ja weitermachen.

00:09:43: So, das heißt die Katze beißt sich irgendwo in den Schwanz.

00:09:46: Wir sind also tatsächlich bei diesem Thema ja wir essen unsere psychikrank und natürlich auch des thema Die nation im kollektiven psychischen notstand.

00:09:55: warum ich sage dass deshalb so krass oder mit diesen Mit dieser überschrift denn wir sind wirklich in einem psychischen Notstand wir sind angekommen wo wir über so viele technische und mediale Möglichkeiten verfügen.

00:10:16: Aber wir bekommen es trotzdem nicht hin, dass wir uns um uns selber kümmern und das wir tatsächlich erst auch schaffen, uns mit diesen Themen zu befassen – und nicht nur am Rande sondern wirklich mal ganz, ganz extrem!

00:10:27: Und vielleicht mal die Zeit nutzen und wirklich zu sagen, ich musste jetzt wirklich in dieses Thema reingehen weil Was ist, wenn es mich schon betrifft oder was ist?

00:10:35: Wenn es mich oder meine Kinder vielleicht mehr später betriffte.

00:10:38: Also da spreche ich natürlich von körperlichen Krankheiten aber auch psychischen Krankheiten Und meine persönliche Meinung ist, ich appelliere da auch tatsächlich an jeden Einzelnen.

00:10:47: Denn wir wissen um diese Sachen!

00:10:49: Wir wissen a- vielleicht am Rande um die Zahlen, die ich zu Anfang genannt habe.

00:10:54: Wir wissen dass wir uns nicht immer gut ernähren und wir wissen das es vielleicht irgendeinen Zusammenhang gibt zwischen unserem Körper und unserem Geist.

00:11:03: so viel sollten wir wissen und das tun wir auch in uns drinnen.

00:11:08: Deshalb appellier' ich wieder Man sollte sich definitiv mehr mit seiner Ernährung befassen, denn Wir essen uns tatsächlich krank.

00:11:18: Nicht nur körperlich, auch psychisch!

00:11:21: Und die Psyche und der Körper wird es dir am Ende des Tages danken wenn du verstanden hast wie dieses Zusammenspiel aussieht und was du dagegen oder dafür tun kannst.

00:11:32: Manchmal sind es einfach nur kleine Veränderungen.

00:11:35: Es muss nicht immer diese riesengroße Veränderung sein die dann alles umschmeißt wo du dir schon am Anfang von diesen Sachen denkst oh Gott Ganz ehrlich, warum habe ich das jetzt angefangen?

00:11:45: Ich zieh's doch eh nicht durch.

00:11:46: Ich weiß es doch eh, dass ich es nicht machen werde.

00:11:49: Ein Kleinen beginnen mit kleinen Dingen beginnen und nicht immer gleich alles umschmeißen und dann sofort wieder irgendwie was Neues beginnen.

00:11:58: Das heißt hier ist mein Appell wirklich an den Einzelnen befasst euch tatsächlich mit dem Bereich eures Darms und eurer Psyche weil Kennt ihr, vielleicht zum Abschluss noch eine Sache.

00:12:12: Kennt Ihr dieses Gefühl?

00:12:13: Also ich habe das ganz oft wo ich mir denke oh Gott Sonja du hast jetzt gerade so ein Glischt!

00:12:18: Ich würde jetzt am liebsten drei von diesem Stück Pizza essen.

00:12:24: danach würde ich mir noch gerne den Stück Lasagne reinhauen und von den Nudeln möchte ich auch noch probieren.

00:12:29: Ja, wenn ich das übrigens mache dann habe ich ein ganz anderes Problem.

00:12:33: Nur der Punkt ist es kommt ja aus einem Mechanismus.

00:12:37: Das heißt dass kommt ihr aus etwas heraus dieses Gefühl da sich das gerne hätte.

00:12:42: und soll ich euch sagen wann das bei mir kommt?

00:12:44: Das kommt dann wenn ich gestresst bin.

00:12:47: Das heisst wenn ich wirklich eine Stresssituation hatte um mich dachte so ganz ehrlich Das ist mir jetzt egal, das haue ich mir jetzt rein.

00:12:56: Ich hole mir das irgendwo.

00:12:57: Das ist aber ein Mechanismus und zwar wird hier – ich sage mal im Gehirn wie ein Belohnungszentrum freigesetzt was zu mir sagt na du hast ja so viel gearbeitet Sonja!

00:13:07: Jetzt haste dir das schon einmal verdient.

00:13:10: So, das ist unser Belohnungcentrum im Gehirn.

00:13:13: Den muss sich natürlich nachgeben.

00:13:14: Das bedeutet nicht nachgeben Entschuldigung nicht nachgeben.

00:13:18: Das heißt, ich muss natürlich erstmal mir in dem Moment denken okay was machst du jetzt?

00:13:22: Dann habe ich einen einfachen Trick für mich entwickelt Ich trinke erst mal Wasser und zwar viel Wasser Und dann sage ich zu mir selber so pass auf schau auf die Ursonne ja.

00:13:30: und jetzt warte einfach Mal zwei drei Minuten was passiert Was natürlich passiert wenn ihr Wasser trinkt.

00:13:36: In so einer Situation und an paar Minuten wartet Füllt sich euer Magen das heisst Euer Hungergefühl geht Natürlich ein Stück weg.

00:13:43: Ja sollte man sich vielleicht in dieser Zeit gleich mal überlegen, was gibt es denn für eine Alternative?

00:13:49: Was ich jetzt zunehmen kann.

00:13:50: Dass ich eben nicht bei Pizzapasta und Lasagne hängen bleibe.

00:13:54: So das ist ein kleiner Ausflug jetzt nochmal gewesen auch mein kleines Belohnungszentrum dass ich auch im Gehirn natürlich habe Und wo ich immer wieder dorthin komme und sage Ich muss aber auch stark sein und dagegen ankämpfen.

00:14:10: Das heißt Wir sitzen am Ende des Tages, meine Lieben alle im selben Boot.

00:14:15: Da kann man Experte sein da kann man Ernährungsberater sein, da kann Man Arzt sein.

00:14:19: das ist völlig egal.

00:14:20: wir Sitzen Am Ende Im Selbem Boot und Müssen Es Lernen dass wir Unsere Darmhirnachse A erstmal Richtig Kennen Lernen Und Dass wir Dann auch Wissen.

00:14:30: okay was tut Die Denn überhaupt Für uns und wie Kann Ich Mir selber aus Gewissensituationen Helfen?

00:14:37: So, ich hoffe ihr habt jetzt ein bisschen was aus diesem Podcast gelernt.

00:14:40: Natürlich ist das Thema Darmhirnachse eins meiner Lieblingsthemen und ich könnte stundenlang darüber sprechen da es natürlich so viele Informationen darüber gibt aber das würde glaube ich auch eine eine Stunde oder zwei Stunden podcast sprengen.

00:14:55: Ich werde auf dieses Thema nochmal zurückkommen eventuell auch tatsächlich in einem Präsenz Seminar weil ich dass so unglaublich wichtig finde Und es hier so viele Tipps und Tricks natürlich auch gibt es immer mit einer Aufklärung zu starten.

00:15:08: Das heißt erst mal zu erklären, was ist denn eigentlich?

00:15:12: Was löst das dann eigentlich in uns aus und was können wir eventuell dagegen tun oder wie können wir damit umgehen?

00:15:20: In diesem Sinne wünsche ich euch jetzt ein wunderbares Wochenende.

00:15:23: Es ist ja Freitag, siebzehn Uhr.

00:15:26: Genießt euer Wochenende!

00:15:27: Ich hoffe ihr habt frei Und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Podcast mit euch.

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